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Informationen zu den P-Klassen

Unsere P-Klassen werden vom Europäischen Sozialfonds gefördert

 
Bitte beachten!

Wichtige Termine

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  • Samstag, 23. 07. 2016: Abschlussball in der Gemeindehalle
  • Wichtig für die Ganztagesklassen: Ab Montag, 25. 07. 2016 (letzte komplette Schulwoche) entfällt der Nachmittagsunterricht in den Ganztagesklassen. Unterrichtsende ist 13:00 Uhr. Montag und Dienstag kommen die Schüler der Ganztagesklassen früher zum Essen (nach Absprache). Ab Mittwoch entfällt das Mittagessen im Ganztagesbereich.
  • Dienstag, 26. 07. 2016: Der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz zu Besuch in der Klasse 9dM.
  • Mittwoch, 27. 07. 2016: Nachholtermin des Sportfestes für die 5. und 6. Klassen; außerdem: ab 18:00 Uhr Lehrerfest
  • Donnerstag, 28. 07. 2016: Ökumenische Gottesdienste in St. Wolfgang, Meitingen (8:15 Uhr: 5. und 6. Klassen und 9:00 Uhr: 7. und 8. Klassen, 9dM)
  • Freitag, 29. 07. 2016: Jahreszeugnisse, Unterrichtsende um 10:15 Uhr, Schulbusse fahren um 10:30 Uhr.

 

 

Elterninformation September 2015

Informationselternbrief für die Erziehungsberechtigten der neuen SchülerInnen

 

Unter nebenstehendem Link können SchülerInnen und Eltern nach Lehrstellen suchen. Einfach auf die Grafik "AUBI-plus" klicken.


 

 
„Ihr seid unsere Zukunft“

Abschlussgottesdienst und Entlassfeier an der Mittelschule Meitingen

 

 

Beim Abschlussgottesdienst der Mittelschule Meitingen standen Türen im Mittelpunkt. „Jetzt macht ihr alle die Schultür zu. Neue Türen sind vor euch. Aber kein Lebensabschnitt, keine Schule steht für sich isoliert, sondern ist immer ein Durchgang, eine Voraussetzung für eine neue Türe im Leben. Ohne die eine Türe zu schließen, kann man die nächste nicht öffnen und darin bestehen“, so Rektor Bernhard Berchtenbreiter in seiner Ansprache. Konrektorin Rosmarie Gumpp begrüßte anfangs die Angehörigen der Entlassschüler, Bürgermeister aus dem Schulverband, Vertreter des Elternbeirates und des Fördervereins der Mittelschule Meitingen sowie die Lehrkräfte, die zahlreich in die festlich geschmückte Gemeindehalle gekommen waren. Pfarrer Gerhard Krammer (St. Wolfgang, Meitingen) und Pfarrer Markus Maiwald von der evangelischen Johannesgemeinde Meitingen luden zu einer ökumenischen Wortgottesfeier, die aktiv von Schülern und Lehrern mitgestaltet wurde.  Ein Lehrerchor überraschte mit anspruchsvollen Liedbeiträgen. Sabine Eltschkner und Michaela Forster zeichneten für die Vorbereitung des Gottesdienstes verantwortlich. Zur Erinnerung durfte jeder Schüler einen Segensspruch mit nach Hause nehmen, der an einem Schlüssel befestigt war. Die weltliche Feier in der Gemeindehalle wurde durch den Beitrag „Stomp“  der Siebtklässler (Leitung Andrea Halder) und der Schulband (Leitung Andrea Halder und Elli Zerr) musikalisch bereichert.  Dr. Michael Higl beglückwünschte die Schülerinnen und Schüler zu ihrem Abschluss und wünschte ein weiterhin erfolgreiches Leben. Einige gute Ratschläge gab Renate Lux, die für den Elternbeirat der Mittelschule Meitingen sprach, den jungen Leuten mit auf ihren Lebensweg. Joseph Winter aus der Klasse 9a sprach als Vertreter der Schülerschaft. Bürgermeister Dr. Michael Higl und Schulleiter Bernhard Berchtenbreiter ehrten die Schulbesten, die ein Glückwunschschreiben des Schulverbandes sowie einen Geschenkgutschein von Elternbeirat und Schulverband erhielten: David Stuhler, 9a (1,5), Alexander Stöckl, 9b (1,5), Johannes Lindemeyr, 9c (2,1), Celina Jung, 9dM (1,3), Helena Nikol, 9eP (2,2), Isabell Wagner, 10aM (1,0), Anna Kruck, 10bM (1,5) und Hannah Stegmiller, 10bM (1,5). Für ihre hervorragenden Leistungen wurden David Stuhler, Alexander Stöckl, Isabell Wagner und Fabian Jentsch bereits auf Landkreisebene geehrt. Anschließend verteilten die Klassleiter Florian Möckl (9a), Florian Schwering (9b), Christian Olmer (9c), Friedhelm Luther (9eP), Heinrich Weigert (10aM) und Claudia Hanke (10bM) die Entlasszeugnisse. Konrektorin Rosmarie Gumpp erläuterte die Prüfungsergebnisse ausführlicher. So schafften 33 Schülerinnen und Schüler der beiden 10. Klassen ihre „Mittlere Reife“, 82 Prozent der teilnehmenden Regelschüler erhielten ihr Qualizeugnis, 13  Schüler mit Migrationshintergrund freuen sich über den qualifizierenden Mittelschulabschluss, 9 Jungen und Mädchen aus der Praxisklasse schafften den erfolgreichen Mittelschulabschluss, 14 Externe sind stolze Besitzer eines Zeugnisses über den qualifizierenden Mittelschulabschluss. Auch in diesem Jahr ist die Lehrstellensituation für die Abgänger der Mittelschule Meitingen gut; viele haben bereits ihren Ausbildungsvertrag in der Tasche oder besuchen eine weitere schulische Einrichtung. Durch eine hervorragende Berufsberatung und das Engagement einzelner Lehrkräfte konnte vor kurzem noch einigen Bewerbern eine berufliche Maßnahme zugesprochen werden. Rosmarie Gumpp bedankte sich bei Julia Koch von der Agentur für Arbeit für ihr außerordentliches Engagement. Rektor Bernhard Berchtenbreiter an die Absolventen: „Ihr öffnet jetzt die Tür ins Berufsleben oder in eine weitere Schule. Große Herausforderungen stehen vor euch. Viele Türen öffnen und schließen sich noch in eurem Leben. Habt keine Angst. Ich bin sicher, ihr schafft das und euer Leben gelingt. Ihr seid ja unsere Zukunft“.  Die komplette Schülerschaft stand zum Abschluss des Abends auf der Bühne und sang „We are the world“; acht junge Damen und Herren agierten dabei als hervorragende Solisten.

 

 

Für die Technik war Fachoberlehrer Günter Hensel verantwortlich, die Gestaltung und Ausschmückung der Gemeindehalle lag in den Händen von Maria Christi, Andrea Stiehler, Renate Grundgeir und Christine Kleinheinz. Druckfrisch verteilten die Lehrerinnen Viktoria Lehenberger und Daniela Wiener den unter ihrer Regie entstandenen Jahresbericht der Mittelschule Meitingen an die Abgängerinnen und Abgänger.  Abschließend boten die Lehrkräfte aus dem Bereich Soziales noch Getränke an.


 
Grundschüler aus dem Schulsprengel „schnupperten“ an der Mittelschule Meitingen

 

 

Die Tutoren erwarteten bereits aufgeregt „ihre“ Schüler, mit denen sie das Schulhaus erkunden sollten. Alle Jahre wieder besuchen uns an den beiden „Schnuppertagen“ die künftigen Mittelschüler aus dem dazugehörigen Schulsprengel. Ein erster Eindruck ist wichtig und so haben sich gleich viele Leute auf den Besuch vorbereitet. Rektor Bernhard Berchtenbreiter begrüßte die Noch-Viertklässler mit ihren Lehrkräften. Dann wurde die Schule erkundet. Fachoberlehrerin Maria Christi erstellte mit den Buben und Mädchen ein leckeres Eis, das auch noch selbst aufgegessen werden durfte. Fachoberlehrer Günter Hensel, der seit vielen Jahren die Arbeitsgemeinschaft Modellbau an der Mittelschule erfolgreich leitet, „bastelte“ mit den Kindern ein Schiffchen, das zur Erinnerung mitgenommen werden konnte. „Dieser Tag bleibt mir sehr gut in Erinnerung, ich freue mich schon auf die Mittelschule Meitingen“, meinte begeistert einer der Grundschüler, mehrere nickten ihm zu. Dann zunächst noch schöne und erholsame Ferien und anschließend einen geglückten Start an unserer Mittelschule Meitingen.

(Fotos von Maria Christi und Günter Hensel)
 
„Wo krabbeln sie denn?“

In der Mittelschule Meitingen wohnen nun Schildkröten.

 

 

Unkraut über Unkraut, Algen in den Wasserbecken, der Innenhof bot ein trostloses Bild . Dieser Anblick störte bereits im vergangenen Schuljahr die Lehrkräfte der AG „Schulhausgestaltung“  und AG „Schulgarten“ Martina Forestieri  und Florian Schwering sowie ihre Schüler. Der Entschluss für eine Neugestaltung war schnell getroffen. Warum sollte der Innenhof nicht einer neuen Bestimmung zugeführt werden?  So standen deshalb Gespräche mit der Schulleitung, dem Elternbeirat und der Schülerschaft an. An vier Samstagen trafen sich Lehrkräfte, Schüler und Eltern, um ihr Projekt in die Realität umzusetzen.  Erde wurde abgetragen, Kies aufgehackt, die Wasserbecken gereinigt, Mulch aufgetragen, eine Höhle gestaltet  Wer sollte in den neuen Innenhof einziehen? Landschildkröten! Warum Schildkröten? Schildkröten strahlen eine Ruhe aus, sind pflegeleicht, genügsam und überdauern Generationen. Zum Schulfest Ende April zogen zunächst zwei erwachsene Schildkröten ein, in der Zwischenzeit sind noch drei Babyschildkröten da. So krabbelt es im Innenhof der Schule und Lehrer und Schüler suchen immer wieder nach den Tierchen. Momentan versorgen Schüler der neunten Klassen liebevoll die Tiere. Im nächsten Schuljahr soll es „Schildkrötenpaten“ geben, die die Tiere und das Gelände betreuen. So übernehmen die Schüler Verantwortung für Lebewesen, erleben Planungsvorhaben und Realisierung in der Praxis, übernehmen Fürsorge und beschäftigen sich so ganz nebenbei auch noch mit der Thematik Umwelt, Natur und Artenschutz. Das gelungene Miteinander vieler Mitglieder in der Schulgemeinschaft zeigte, welche Energie gemeinsame Vorhaben und die Begeisterung für eine Idee auslösen können. „Gemeinsam sind wir stark“ – dieses Motto verwirklichte sich. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an die engagierte Schülerschaft und  die fleißigen Eltern. Danke sagen wir auch den Lehrkräften, dem Förderverein und dem Elternbeirat für die tatkräftige Unterstützung bei der Verwirklichung dieser Projektidee.


 
„Mit Sicherheit ans Ziel“

Mit Begeisterung beteiligten sich die Jungen und Mädchen der 5. Klassen der Mittelschule Meitingen am Fahrradturnier des ADAC. „Mit Sicherheit ans Ziel“ – so das Motto, bei dem die Kinder lernten, sich sicher und fehlerfrei im Straßenverkehr zu verhalten. Auf einem 200 Meter langen und mit acht Stationen ausgestatteten Parcours konnten die Schüler ihre Verkehrssicherheit unter Beweis stellen. Ehrgeizig, aber auch mit Freude stellten sich die „Jüngsten“ der Mittelschule Meitingen dieser Herausforderung. Alljährlich organisierte Lehrerin Simone Möckl das Fahrradturnier, das Kaspar Schuster vom ADAC in gekonnter Manier hauptverantwortlich durchführte. Die Schulleiter Bernhard Berchtenbreiter und Rosmarie Gumpp konnten folgende Schülerinnen und Schüler mit Medaillen, Urkunden und Fahrradhelmen (Schulsieger) auszeichnen: 1. Platz Teresa Wackerl, 5b (Teresa wurde auch Schulsiegerin), 2. Platz Reka Raus Napsugár,5c und 3. Platz Rebecca Forestieri, 5b. Bei den Jungen gingen die Plätze 1 – 3 an Justin Popp, 5a (Justin wurde auch Schulsieger), Marko Zeko, 5a und Linus Eser, 5a. Organisatorische Unterstützung bei der Durchführung des Fahrradturniers wurde von einigen Schülern aus der Klasse 9dM geleistet.

 

Strahlende Gesichter gab es bei der Siegerehrung nach dem Fahrradturnier der 5. Klassen an der Mittelschule Meitingen. Rektor Bernhard Berchtenbreiter (links) und Konrektorin Rosmarie Gumpp (rechts) zeichneten die Sieger aus. Organisiert wurde das Fahrradturnier auch in diesem Jahr von Lehrerin Simone Möckl (Zweite von links), hauptverantwortlich durchgeführt von Kaspar Schuster (hintere Reihe mit Bart) vom ADAC.

 
„Baxter“ war da

 

 

Im Unterricht lernten die Jungen und Mädchen der Klasse 5d an der Mittelschule Meitingen sehr viel Interessantes über den Hund. So erfuhren sie, dass dieses beliebte Haustier eigentlich vom Wolf abstammt, über einen ausgezeichneten Geruchssinn verfügt oder ein ausgesprochener „Hetzjäger“ sein kann. Bei sommerlichen Temperaturen stand nun das Lernen am lebenden Objekt an. Konstantin Schorr von der gleichnamigen Hundeschule aus Ellgau stattete mit seinem Mischlingsrüden Baxter der Klasse und Lehrerin Miriam Zellmer einen Besuch ab. Der Fachmann erzählte den Kindern Wissenswertes über die artgerechte Haltung dieses Tieres. "Wenn wir uns ein Haustier anschaffen, tragen wir dafür auch die volle Verantwortung“, so Konstantin Schorr an die aufmerksame Zuhörerschaft. Ein Blick in das Maul des Tieres ließ ein strahlendes Gebiss erkennen. Baxter zeigte, wie er Befehle seines Herrchens ausführt und auf dessen Kommandos reagiert. Eindrucksvoll demonstrierte Baxter auch wie es aussieht, wenn er wütend oder aggressiv wird. Die Buben und Mädchen wollten in einem Rennen gegen den Hund antreten. Während dem Hund der Sprint in der Mittagshitze nichts ausmachte, gerieten sie sehr schnell aus der Puste. Mit zahlreichen Streicheleinheiten und so manchem Leckerli wurden Baxter und sein Besitzer verabschiedet. Dieser Schultag wird der Klasse 5d noch lange in positiver Erinnerung bleiben.


 
Tolles Programm im wunderschönen Altmühltal

Klassenfahrt nach Kelheim

Gleich nach den Pfingstferien starteten die Klassen 6b und 6e mit dem Zug und mehreren Großraumtaxis in die Jugendherberge nach Kelheim/Ihrlerstein.

Nach dem ersten gemeinsamen Mittagessen machte sich die Gruppe sofort auf den Weg ins Stadtzentrum von Kelheim. Dort angekommen, wurden die Schüler gleich von ihren beiden Lehrern Frau Möckl und Herrn Cvetković in Gruppen zu einer Stadtrallye durch die historische Altstadt geschickt. Nach Erledigung der verschiedenen Aufgaben ging es zum „Keldorado“, dem Bade-Eldorado von Kelheim. Im Anschluss konnte man auf dem Freigelände der Jugendherberge verschiedenen Aktivitäten nachgehen: Basketball, Streetball, Boulderwand, Schaukeln, Tischtennis, Federball oder Beachball. Nach einem kurzen Resümee des ersten Tages sollte man um 22.00 Uhr in den Betten die Nachtruhe einhalten, was jedoch für viele Kinder noch nicht in Frage kam.

Am Dienstag ging es nach dem Frühstück auf den Michelsberg hinauf. Dort erwartete die beiden Klassen das Wahrzeichen der Stadt Kelheim, die imposante Befreiungshalle. Nach deren Besichtigung und einer kurzen Brotzeit marschierten die Schüler durch den Wald Richtung Kloster Weltenburg. Um das Kloster zu erreichen, musste man jedoch zunächst die Donau überqueren. Auch wenn einige Schüler ein mulmiges Gefühl dabei hatten, gelangten sie dann doch recht sicher mit einem Floß auf die andere Uferseite. Am Kloster Weltenburg angekommen, wurde eine Mittagspause gemacht, bevor man dann die Asamkirche „St. Georg“ besichtigte. Im Anschluss fuhren die Schüler mit dem Schiff „Maximilian II.“ durch den Donaudurchbruch wieder zurück nach Kelheim. Nach dem Abendessen hatten sie noch Zeit zur freien Verfügung, schrieben ihr Tagebuch und gingen schließlich zu Bett.

Der Mittwoch war dann das Highlight der Schulfahrt. Gleich nach dem Frühstück wurden die Klassen vom Bus zum Schloss Prunn gefahren, wo eine interessante Führung stattfand und man vieles über das Mittelalter erfuhr. Die Burg steht steil auf einem Kalksteinfelsen, 70 Meter über dem malerischen Altmühltal. Danach fuhr der Bus schon wieder weiter auf die Rosenburg. Dort sah sich die Gruppe im dortigen Museum erst einmal seltene Tierarten in voller Lebensgröße an, bevor man im Außengelände die verschiedenen Greifvögel, wie Eulen, Falken, Adler und Geier genauer betrachten und fotografieren konnte. Dann ging endlich die Flugvorführung los, und die verschiedenen Vögel flogen mit ihren riesigen Schwingen direkt über die Köpfe der Schüler hinweg. Anschließend wurden die Jugendlichen zur Sommerrodelbahn mit großem Freizeitgelände gebracht. Dort machte man erst einmal Picknick und konnte Sandburgen bauen, Ziegen streicheln, die Hüpfburg erklimmen oder einfach nur relaxen. Dann bekam jeder zwei Fahrten für die Rodelbahn und es hieß nur noch: „Anschnallen und los! – Wer bricht den Bahnrekord?“ Im Anschluss machte man noch eine kurze Rast am St. Agatha-See, bevor es dann zu Fuß an der Altmühl entlang nach Riedenburg ging. Von dort aus fuhr man mit dem Bus zurück zur Jugendherberge. Nach dem Abendessen konnten die Schüler wieder im Freien gemeinsam spielen und fielen nach dem Ausfüllen ihres Tagebuchs todmüde ins Bett.

Nach dem Frühstück am Donnerstag fuhren die Schüler mit dem Bus in die oberpfälzische Hauptstadt Regensburg, deren Altstadt zum UNESCO-Welterbe gehört. Im strömenden Regen bekam man dort zunächst eine kurzweilige Führung. Man lief dabei über die „Steinerne Brücke“, die die älteste erhaltene Brücke Deutschlands ist. Nach einem kurzen Aufenthalt im Besucherzentrum setzten die Gruppen ihre Führung fort und gelangten schließlich zum Regensburger Dom, dem weit sichtbaren Mittelpunkt der Stadt. Danach gab es eine Mittagspause, bevor man eine Führung durch das „Alte Rathaus“ bekam. Hier statteten die Schüler zunächst dem Reichssaal einen Besuch ab, wo von 1663 bis 1806 der Sitz des immerwährenden Reichstags war. Eine Besonderheit hat sich auch im Keller des „Alten Rathauses“ erhalten. In dem alten Gewölbe konnte man nämlich noch original Folterwerkzeuge besichtigen. Gut, dass in der heutigen Zeit solche Foltermethoden nicht mehr zur Anwendung kommen. Im Anschluss an dieses höchst interessante und lehrreiche Programm hatten die Schüler noch genügend Zeit, Regensburg auf eigene Faust zu erkunden und einige Geschenke und Andenken zu besorgen. Danach brachte sie der Bus wieder zur Jugendherberge zurück, wo sie zu Abend aßen, ein letztes Mal ihr Tagebuch schrieben, Fußball und andere Spiele spielten und schließlich ihre Sachen für die Abfahrt packten.