Start
Willkommen auf der Startseite
Unser Schulprofil

Informationen zu unserem Logo
Informationen zu den M-Klassen
Informationen zu den P-Klassen

Unsere P-Klassen werden vom Europäischen Sozialfonds gefördert

 
Bitte beachten!

+++ AKTUELLES +++ AKTUELLES +++ AKTUELLES +++ AKTUELLES

Wichtige Termine

Wichtige Informationen

Tagesimpulse in Zeiten von Corona

03.April 2020:

 

Von guten Mächten wunderbar geborgen,


erwarten wir getrost, was kommen mag,

 

Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und

 

ganz gewiss an jedem neuen Tag!

 

Vielleicht fühlen sich viele in diesen Tagen eingesperrt

und einsam, wie Dietrich Bonhoeffer 1944 im Gefängnis,

als er diesen Vers schrieb. Dann ist es gut sich zu erinnern,

an liebe Menschen, die uns unsichtbar nah sind wie auch an

 

Gottes gute Macht, die uns auch in Corona-Zeiten umgibt.


Anwesenheit der Jugendsozialarbeiter

 

Frau Draghina und Herr Paesler sind jeweils am Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr (abwechselnd) für Sie erreichbar.

 

Öffnungszeiten während der Schulschließung aufgrund
des COVID-19-Viruses

Während der Schulschließung sind Schulleitung und Sekretariat wie folgt geöffnet bzw. telefonisch erreichbar:


Montag bis Freitag, 8:00 - 11:00 Uhr


Schülersprechstunde bei Herrn Tepper (Fragen zu QA und MSA; für Schüler aus Virusschutzgründen leider nur telefonisch):


Dienstag und Freitag, 9:00 - 11:00 Uhr

unter der

08271 80123

 

Informationen zu QA und MSA

1. Termine

Verschiebung der Prüfungstermine:

MSA (Mittlerer Schulabschluss):

Deutsch: Dienstag, 30.06.2020

Englisch: Mittwoch, 01.07.2020

Mathematik: Donnerstag, 02.07.2020

Projekt (Technik/Soziales/Wirtschaft + AWT): 06.07.2020 - 09.07.2020

 

Qualifizierter Mittelschulabschluss:

Muttersprache: Freitag 19.06.2020

Englisch: Montag, 06.07.2020

Deutsch und DaZ (schriftlich): Dienstag, 07.07.2020

Mathematik: Mittwoch, 08.07.2020

GSE/PCB: Donnerstag 09.07.2020

Sport (schriftlich): 29.05.2020

Sport (praktisch): 25.05.2020 (28.05.2020 - Ausweichtermin!)

Musik (schriftlich + praktisch): 25.05.2020

Religion (katholisch und evangelisch) und Ethik: 29.05.2020

Kunst (praktisch + 1. Gruppe mündlich): 25.05.2020; 26.05.2020 (2. Gruppe mündlich)

Englisch (mündlich): 27.05.2020 und 28.05.2020

DaZ (mündlich): 10.07.2020

Technik: 22.06. - 25.06.2020

Soziales: 15.06. - 19.06.2020 und 22.06. - 29.06.2020

Wirtschaft: 15.06. - 19.06.2020

Projektprüfung (Externe): 30.06. - 02.07.2020

 

(Da wir noch nicht wissen, wie aus Gründen des Gesundheitsschutzes die Prüfung abzulaufen hat, erfolgt die Bekanntgabe der Prüfungsorte zu einem späteren Zeitpunkt.)


2. Skripten und -versand

 

Der Skriptenversand an die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Meitingen erfolgt durch die Klassleiter*innen per E-Mail.

Externen Prüflingen wird in der Woche vom 16. - 20. März ein individuelles Skriptenpaket per Post zugesendet.

 

3. Prüfungsinformationen

QA-Termine zum Download (aktualisiert)

Prüfungsinfos für (externe) Prüflinge (auch für die internen Schülerinnen und Schüler interessant)

Prüfungsinfos Englisch


 

Unsere Schule wird durch das Projekt 3maE der LEW unterstützt:

 

 

Klicken Sie auf das Logo, um umfangreichere Informationen zu erhalten.

Unter unten angefügtem Link finden Sie ein Porträt der Bildungsinitiative.

https://www.lew-3male.de/presse/downloads/portraet

 


 

Termine für die Berufsberatung:

Derzeit ausgesetzt.

 

Anmeldung über das Konrektorat.

 

 

 

 

 
Anmerkungen der Schulleitung zu Corona und zu den Osterferien

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

liebe Kolleginnen und Kollegen,


derzeit durchleben wir alle eine schwere Zeit mit vielen Einschränkungen durch das Corona-Virus. Wir hätten uns wohl nie vorstellen können, dass man Schulen schließen und mit einer Ausgangssperre leben muss. Kurzum, uns fehlt vieles, das unser normales Leben ausmacht und bereichert.

 

Gerade aus diesem Grund ist es uns, der Schulleitung, ein besonderes Anliegen, auf diesem Wege Schüler, Eltern und Lehrer der Mittelschule Meitingen – also die ganze Schulfamilie – ausdrücklich zu loben. Wir finden, wir haben bisher gemeinsam diese schwere Lage außerordentlich gut gemeistert. Wir sind ein Stück zusammengerückt, obwohl wir tatsächlich Abstand voneinander halten müssen.

 

Hierfür ein großes Kompliment und ein ganz herzliches Dankeschön.

 

Corona hat uns aber auch einige Lehren erteilt. Zunächst können wir feststellen, wie sehr wir Menschen soziale Wesen sind. Wir fehlen uns gegenseitig. Diese Erkenntnis ist äußerst wichtig, war doch bisher unsere Wahrnehmung eher durch den Eindruck beeinflusst, dass wir uns oft auf die Nerven gehen. Nun aber stellen wir fest: Lehrer vermissen ihre Schüler, Schüler würden gerne wieder in die Schule gehen und Eltern und Lehrer bemerken, dass es nur miteinander geht und ein Gegeneinander keinen Sinn macht.

 

Außerdem wird klar, wie wichtig heutzutage eine sinnvolle Digitalisierung ist. Denn so werden neue Kommunikationskanäle zwischen Eltern, Schülern und Lehrern ermöglich. Wir erfassen aber auch – zum Teil schmerzlich -, dass Digitalisierung eben auch kein Allheilmittel ist und vor allem kein Ersatz für das tatsächliche Beisammensein im Unterricht.

 

Hoffen wir, dass uns diese Erkenntnisse nach Corona nicht allzu schnell wieder abhandenkommen, sondern sich die Menschen künftig etwas mehr wertschätzen.

 

Schließen möchten wir damit, dass wir Ihnen allen ein frohes und besinnliches Osterfest wünschen. Bleiben Sie gesund und verbringen Sie entspannt und frohen Mutes – denn Mut ist in dieser Zeit auch sehr wichtig – die Feiertage und die Ferien.

 

Wir hoffen inständig, dass wir uns bald wieder von Angesicht zu Angesicht begegnen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Peter Reithmeir, Rektor

 

Andreas Tepper, Konrektor

 

 
Fastenpausen 2020

 

Von Sabine Eltschkner

 

„7 Wochen ohne Pessimismus“ – unter diesem Leitthema standen in diesem Jahr die kurzen Andachten in der Fastenzeit. Leider wurden es diesmal, aufgrund der angeordneten Schulschließung im Rahmen der Coronaprävention nur zwei „Fastenpausen“ , donnerstags in der großen Pause in der Schülerlesebücherei.


Zum Einstieg hatte Religionslehrerin Beate Richter mit ihren Schülerinnen und Schülern den Beginn der Fastenzeit mit dem Danken in Verbindung gebracht. Die zweite Fastenpause beschäftigte sich thematisch mit dem Überwinden von Angst und dem Mut fassen: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“ – 2. Timotheus 1,7.


Sabine Eltschkner verteilte am Ende „Mut-Lose“ mit kleinen Aufgaben, die ein erster Schritt zum Überwinden von Angst sein können. Klaus Edenhofer umrahmte die kleine Feier musikalisch.

 

 
Wohin nach der Grundschule?

 

Gut besuchter Informationsabend an der Mittelschule Meitingen

Von Rosmarie Gumpp

 


Sehr zahlreich folgten die Eltern der jetzigen Viertklässler mit ihren Kindern der Einladung zum Informationsabend an der Mittelschule Meitingen. Konrektor Andreas Tepper machte die interessierte Elternschaft darauf aufmerksam, dass am Ende der 4. Jahrgangsstufe eine wichtige Entscheidung über die weitere Schullaufbahn der Kinder zu fällen ist. Dies sollte miteinander besprochen und abgewägt werden. „Bleiben Sie standhaft, auch wenn ein gewisser Druck von außen auf Sie einprasselt. Entscheiden Sie bitte nach dem Wohle des Kindes, denn die Chancen nach dem Besuch der Mittelschule sind vielfältig“, so der stellvertretende Schulleiter Andreas Tepper. Die Religionspädagogin Sabine Eltschkner stellte die Werteerziehung der Mittelschule Meitingen vor und erläuterte das Schullogo (nachzulesen auf der Homepage der Mittelschule Meitingen), das vom langjährigen Rektor Bernhard Berchtenbreiter entworfen wurde. Matthias Paesler, erfahrener Sozialpädagoge, informierte über die Jugendsozialarbeit an der Mittelschule. Den Ganztagesbereich stellten die Lehrerinnen Silke Sehling und Tanja Kremmer vor. Heinrich Weigert, seit vielen Jahren erfolgreiche Lehrkraft im M-Bereich, erläuterte den Mittlere-Reife-Zug an der Mittelschule Meitingen. Über die bereits auch seit vielen Jahren bestehende Praxisklasse berichteten Lehrer Friedhelm Luther und der Sozialarbeiter Richard Hurler. Schüler aus den verschiedensten Jahrgangsstufen und den diversen Schulzweigen unterstützten ihre Lehrkräfte und berichteten aus eigener Erfahrung. Engagiert zeigte sich auch der Elternbeirat der Mittelschule unter der Regie von Martina Stuhler, die geduldig die vielen Fragen der Eltern beantworteten. Konrektor Andreas Tepper stellte die Mittelschule Meitingen näher vor. Er erzählte über ein intensives Schulleben, zu dem beispielsweise der seit beinahe 40 Jahren bestehende Schüleraustausch mit Pouzauges in Frankreich zählt, über die Berufsorientierung, die ein wichtiger Bestandteil der Mittelschule ist und er informierte über die verschiedenen Abschlüsse dieses Schultypus. Selbstverständlich konnten die Eltern auch mit der anwesenden Lehrerschaft ins Gespräch kommen. Während ihre Eltern sich informierten, unternahmen die Grundschüler aus dem Schulsprengel der Mittelschule Meitingen einen Rundgang mit den Tutoren durch das Haus.

Diese Entdeckungstour überraschte mit Angeboten wie einem Bewegungsparcours quer durch die Turnhalle, musikalischen Stationen, Schau- und Mitmachversuchen, dem Herstellen von Schlüsselanhängern im Bereich Technik, dem Produzieren von Popcorn in der Schulküche im Bereich Soziales sowie mit weiteren musischen, kreativen und informativen Möglichkeiten. Später durften die Eltern dann mit ihren Kindern auf „Entdeckungstour“ gehen. Die Lehrkräfte standen in dieser Zeit gerne für Fragen zum Profil der Mittelschule Meitingen (Regelklassen, Ganztagesklassen, Mittlere-Reife-Zug, Praxisklassen) gerne Rede und Antwort.

(Fotos: Luisa und Thomas Steiner)

 
Krisengebet

Ratlos sind wir in dieser Krise, Gott,
und bringen unsere Ratlosigkeit vor dich.
In Sorge um unsere Angehörigen sind wir,
und wir bringen unsere Sorge vor dich.
Bedrückt sind wir,
und wir bringen unsere Angst vor dich.
Dankbar sind wir für alle Menschen,
die uns Mut machen,
und wir bringen unseren Dank für sie vor dich.
Mitten hinein in unsere Angst
schenkst du uns das Leben.
Du schenkst uns
Musik, Gemeinschaft und
die Fürsorge unserer Freunde und Nachbarn.
Du schenkst uns

Inspiration, Freundlichkeit und Mut.
Du schenkst uns
den Glauben, die Liebe und die Hoffnung.
Dir vertrauen wir uns an – heute und morgen und an jedem neuen Tag.
Amen.

VELKD

 

 
Schulschließung

 

Bekanntmachung

Vollzug der Anordnung des Bayerischen Ministeriums für Kultus, Erziehung und Unterricht

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund des vorsorglichen Schutzes vor dem COVID-19-Virus ist die Mittelschule Meitingen vom

 

Montag, den 16. März 2020

 

bis zum

 

Samstag, den 18. April 2020

 

geschlossen.

 

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Landkreises Augsburg, dort finden Sie die alle wichtigen Fragen zu dieser Erkältungserkrankung.

 

www.landkreis-augsburg.de

Schulische Informationen können Sie weiterhin gerne unserer Homepage entnehmen. Außerdem wurde den Schülern ein Elternbrief mitgegeben.

 

www.ms-meitingen.de

 

 
Gegen das Vergessen – Ein Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Schüler der Mittelschule Meitingen besuchten die KZ-Gedenkstätte Dachau

Von Rosmarie Gumpp

Im Unterricht wurden sie von den Lehrkräften Silke Sehling, Madeleine Schütz, Michaela Forster und Andreas Tepper intensiv auf diesen „besonderen Besuch“ gut vorbereitet. Die Klassen 9a und 9dM besuchten die KZ-Gedenkstätte Dachau. Konrektor Andreas Tepper führte souverän über das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers am Ortsrand von Dachau. Am 22. März 1933 eröffneten die Nationalsozialisten in Dachau ihr erstes Konzentrationslager. Gegner des NS-Regimes, Kommunisten, engagierte Christen, Juden, Sinti und Roma, Zeugen Jehovas, Homosexuelle – bei allen, die ihnen nicht genehm waren – wussten die Nazis sofort nach ihrer Machtübernahme am 30. Januar 1933 wohin mit ihnen: in ein Konzentrationslager. Dachau war das erste Konzentrationslager, der Prototyp, denn, so schreibt der Historiker Wolfgang Benz, „in Dachau ist die Lagerordnung für alle späteren Konzentrationslager erfunden worden“. Nach Dachau wurden zunächst einmal Sozialisten und Kommunisten, also Menschen aus dem politischen Widerstand, eingeliefert. Die Arbeit war so erniedrigend und erschöpfend, dass dort bis Kriegsende etwa 32000 Gefangene umkamen; die ersten wurden bereits drei Wochen nach der „Eröffnung“ ermordet. Insgesamt sollen im KZ Dachau 41500 Menschen getötet worden sein. In den zwölf Jahren der Nazidiktatur (1933 – 1945) waren im KZ Dachau mehr als 200 000 Menschen aus ganz Europa eingesperrt. Den Amerikanern bot sich ein Bild des Schreckens bei der Befreiung am 29. April 1945: Die 42. US-Infanteriedivision musste mitansehen, welch schreckliches Bild die Schergen hinterließen – das Sterben der „Befreiten“ an Unterernährung, Schwäche und schweren Krankheiten nahm kein Ende.

 

Der Weg zur Gedenkstätte Dachau war sehr lang; die Stadt Dachau unweit der Landeshauptstadt München tat sich mit ihrer besonderen NS-Vergangenheit sehr schwer. Die Schließung verhinderten ehemalige Häftlinge durch ihren energischen Widerstand. Im Jahre 1965 wurde das frühere schreckliche Lager in eine KZ-Gedenkstätte verwandelt, die gegen das Vergessen „erzählen“ soll. Eine Gedenktafel gleich zu Beginn des Besuches erinnert in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch an das Gräuel der Nazi-Diktatur: „Möge das Vorbild derer, die hier von 1933 bis 1945 wegen ihres Kampfes gegen den Nationalsozialismus ihr Leben ließen, die Lebenden vereinen zur Verteidigung des Friedens und der Freiheit und in Ehrfurcht vor der Würde des Menschen“. Das Mahnmal „Menschen im Draht“ von Nandor Glid zeigt Pfähle, Gräben und Stacheldraht, Symbole, die für die Sicherungsanlagen des Konzentrationslagers stehen. Menschliche Skelette, verfangen im Stacheldraht, gedenken derjenigen, die aus Verzweiflung in den „Draht“ gingen und sich dadurch das Leben nahmen. Auf dem weitläufigen Gelände gibt es folgende sakrale Stätten: die Evangelische Versöhnungskirche, die Jüdische Gedenkstätte, die Katholische Todesangst-Christi-Kapelle, die Russisch-Orthodoxe Kapelle und den Karmel Heilig Blut. Die ehemalige Konrektorin Rosmarie Gumpp erinnerte in der Katholischen Todesangst-Christi-Kapelle an den Meitinger Blutzeugen Dr. Max Josef Metzger, der am 17. April 1944 in Brandenburg-Görden hingerichtet wurde. Ergreifend seine Zeilen kurz vor der Hinrichtung an seine Brüder und Schwestern des Christkönigsinstitutes „Gebet in der Todesstunde“. Ein besonderes Dankeschön allen Schülerinnen und Schülern der beteiligten Klassen für ihr vorbildliches Verhalten und Herrn Konrektor Andreas Tepper für seine exklusive Führung.


Fotos: Rosmarie Gumpp und Ronja Harsch

 
«StartZurück12WeiterEnde»