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"Fastenpause" an der Mittelschule Meitingen
Geschrieben von: rogu   
Freitag, den 06. März 2015 um 14:13 Uhr

Jungen und Mädchen versuchten die gebrochenen Zweige an ihren Schnittstellen zu einem Kreuz zu binden.

 

 

Immer mittwochs während der Fastenzeit bestand an der Mittelschule Meitingen in der großen Pause die Möglichkeit, eine 20-minütige "Fastenpause" einzulegen. Initiiert wurde diese von der Religionspädagogin Sabine Eltschkner, die in den Kolleginnen Ines Wippel, Nadine Pfiffner, Andrea Halder und Ira Bilschinski engagierte Mitstreiterinnen fand. Referendarin Ines Wippel zeichnete für die letzte Begegnung in der Fastenzeit verantwortlich, die das Thema "Gebrochen und verwundet sein - die Erfahrung des Kreuzes" trug. Die teilnehmenden Jungen und Mädchen bekamen Zweige, die sie brechen, aber nicht durchbrechen sollten. Wer wollte, durfte aus "gebrochenen" Situationen seines Lebens berichten. Die gebrochenen Zweige wurden anschließend an ihren Bruchstellen kreuzweise zusammengebunden. Jeder Mensch hat seine Verwundungen, seine Bruchstellen, seine schwache Seite.

Mit diesem Segensgebet wurden die Schülerinnen und Schüler entlassen:

Herr Jesus Christus,

du hast dein Kreuz getragen,

du bist deinen Kreuzweg gegangen,

du bist gekreuzigt worden,

du bist am Kreuz gestorben.

Doch das Kreuz war nicht das Ende,

sondern die Tür zum ewigen Leben.

Das Kreuz ist ein Zeichen des Lebens - auch für uns.

Danke, Herr!


Im Kreuz ist Leben - meditierend betrachtet dieser Junge sein "gebrochenes" Kreuz.

 

Zu den ersten drei Fastenpausen bitte auf "weiterlesen" klicken!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Mai 2015 um 16:18 Uhr
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